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IHK24

Stadtentwicklung und Handel im demografischen Wandel

Die Ergebnisse des Forschungsfeldes liegen vor und die Studie steht zum Download bereit.

Kurz gefasst:

(1) Die Dynamik in der Zunahme des Einkaufsverkehrs wird schwächer.

(2) Eine gute Nahversorgung kann Verkehr sparen.

(3) Die Raum- und Siedlungsstruktur bestimmt das Einkaufs- und Mobilitätsverhalten.

(4) Die Qualität des Nahversorgungsangebotes hat einen wichtigen Einfluss auf die nahräumliche Orientierung.

(5) Die Distanzschwellen für den Einkauf zu Fuß sind niedrig, so nimmt ab 800m der motorisierte Individualverkehr zu.

(6) Von einer guten Nahversorgung profitieren alte Menschen, Haushalte mit Kindern und Haushalte ohne Pkw.

(7) Nahversorgung ist mehr als Einkaufen, soziale und kommunikative Funktionen mit umfasst.

(8) Grenzen der ökonomischen Tragfähigkeit für den Einzelhandel.

(9) Neue Trends im Einzelhandel sind eine Chance für die Nahmobilität und Nahversorgung.

(10) Kommunen sollten ihre Optionen  beispielsweise über Einzelhandels- und Zentrenkonzepte zu steuern, konsequenter nutzen.

(11) Nahversorgung kann nicht überall zu Fuß möglich sein, so dass neuen Lösungsansätzen, wie beispielsweise dem mobilen Handel neue Bedeutung zukommt.

In der Anlage finden Sie die Studie „Ohne Auto einkaufen“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung – Werkstattreihe – Heft 76

DOKUMENT-NR. 84263

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