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Homepage der Allianz Pro Industrie und Nachhaltigkeit (Link: http://www.zukunft-durch-industrie.de)
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Mehr Unterstützung und Akzeptanz für die Aktivitäten der Industrie fordert die Allianz Pro Industrie und Nachhaltigkeit. Kaum ein Projekt, das in dieser Wirtschaftsregion realisiert werden soll, wird positiv als Zukunft sichernde Investition in den Standort und in Arbeitsplätze betrachtet, wie die Industrie- und Handelskammern aufgrund von Umfragen wissen.
Industriefeindlichkeit führt bei nahezu allen größeren Investitionsprojekten in NRW zu einer Verhinderungs-, wenigstens aber zu einer Verschleppungsmechanik: Dies gilt für den Flughafenausbau ebenso wie für Kraftwerke, Straßenprojekte oder eben besagte Kohlenmonoxid-Pipeline. Diese Sorge treibt die Initiatoren der Initiative Pro Industrie und Nachhaltigkeit um. Und deshalb wollen sie an dieser Stelle Veränderung in den Köpfen, in den Herzen und in den Taten der Menschen in NRW herbeiführen: hin zu einem neuen Verständnis der Symbiose von Industrie und Dienstleistung.
Eine wachstumsorientierte und industriefreundliche Infrastrukturpolitik ist entscheidende Voraussetzung für mehr Arbeitsplätze, Wohlstand und Wachstum. Die Industrie in Deutschland schreibt weiter an einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte. Die Industrie ist heute maßgeblich verantwortlich für das bemerkenswerte Wirtschaftswachstum unserer Volkswirtschaft.
Herausforderungen für den Industriestandort NRW:
1. Die Bedeutung der Industrie als Motor für die wirtschaftliche Entwicklung und als Wachstumstreiber für den Dienstleistungssektor ist herauszuarbeiten.
2. Zweitens gilt es, die Standortbedingungen für die gezielte Entwicklung der nordrhein-westfälischen Industrie zu verbessern.
3. Und schließlich wollen wir drittens die Dynamik in den industriellen Kernen in NRW fördern und eine zukunftsfähige Symbiose zwischen Industrie und Dienstleistung ermöglichen.
Kern-Aufgabe die hier dargestellten Problemfelder anzugehen ist eine verbesserte, offenere und pro-aktivere Kommunikation.
Dazu ist es erforderlich:
– Netzwerke besser zu nutzen
– Kommunikation deutlich ausbauen
– Impulsgeber für die Region zu identifizieren
– Wegweisende Projekte öffentlich zu machen
All dies wird im Verbund mit den Arbeitgeberverbänden, den IHKs, der Politik und der Wirtschaft angegangen mit der Zielsetzung ein neues Netzwerk „Pro Industrie und Nachhaltigkeit” ins Leben zu rufen.
Industrie- und Handelskammer für Essen,
Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen
Am Waldthausenpark 2
45127 Essen
Postadresse: 45117 Essen
Fon: 0201 / 1892 - 0
Fax: 0201 / 1892 - 172
E-Mail: ihkessen@essen.ihk.de
Internet: www.essen.ihk24.de
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