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AM 20. OKTOBER 2011:

Lange Nacht der Industrie

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Die LANGE NACHT DER INDUSTRIE ist ein bundesweit einzigartiges Veranstaltungskonzept, in dessen Rahmen Unternehmen potenziellen Mitarbeitern, Schülern, Studierenden, ihren Nachbarn und anderen interessierten Bürgern einen Blick hinter ihre Werkstore gewähren. Schon insgesamt acht Mal fanden Veranstaltungen in Hamburg, Bremen, Hannover, Frankfurt/Main und im Thüringer Wald statt und waren jedes Mal aus- und überbucht. Weltweit bekannte Unternehmen, aber auch die Hidden Champions der Region können zeigen, was und wie sie produzieren, welchen Mehrwert sie schaffen und wie sie ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden.

Die Aktion fand am 20. Oktober 2011 erstmals in der Rhein/Ruhr-Region statt. Insgesamt beteiligten sich mehr als 40 Unternehmen und ermöglichen den Teilnehmenden einen Einblick in die Fertigung. In interessanten und informativen Führungen erhielten die Besucher Einblicke in Produktions- und Arbeitsprozesse, konnten Fragen stellen und sich ein direktes und persönliches Bild vom Betrieb machen.

Aus dem IHK-Bezirk Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen beteiligten sich folgende Unternehmen: Gerresheimer GmbH, Essen, Druckhaus Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Essen, TRIMET ALUMINIUM AG, Essen, und Siemens AG Bereich Energietechnik, Mülheim an der Ruhr. Besonders Unternehmen, die aufgrund ihres Geschäftsfeldes weniger im Fokus der Öffentlichkeit stehen, schätzen die LANGE NACHT DER INDUSTRIE als Erfolg versprechende Möglichkeit, um ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen und sich als interessanter und attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. So auch die Essener Gerresheimer GmbH, deren Geschäftsführer Stephan Arnold sagt: „Wir beteiligen uns an der Langen Nacht der Industrie, weil an diesem Standort die Produktion von Behälterglas eine lange Tradition hat. Heute zeigen wir bei Gerresheimer, was es heißt moderne Glasverpackungen herzustellen. Auch wenn uns der Verbraucher kaum kennt, so erwirbt er doch oft Produkte für seinen täglichen Bedarf, die sich in Glasverpackungen befinden, die hier in Essen hergestellt worden sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Hustensaft, ein Deo oder eine Spirituose handelt. Die Besucher werden staunen, was sie bei uns alles wieder entdecken."

Und Herbert K. Meyer, Leiter der Siemens AG, Region West mit Fertigungsstandorten in Mülheim an der Ruhr und Duisburg, lobt die Initiative als beispielhaft für die Region: „Nur mit Transparenz und umfassenden Informationen können wir Talente für uns gewinnen. Der Blick hinter die Kulissen verschafft potenziellen Bewerbern sowie der interessierten Öffentlichkeit hautnahe, persönliche Eindrücke, die Siemens komplex, sehr komplett und erlebbar darstellen.“

DOKUMENT-NR. 81353

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