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VERKEHR UND LOGISTIK

Verkehrsinfrastruktur

 Die vorhandene oder geplante Verkehrsinfrastruktur bildet einen wesentlichen Standortfaktor für die in der Region ansässigen bzw. sich ansiedelnden Unternehmen.

WER BEZAHLT DIE VERKEHRSWEGE FÜR MORGEN?

Mehr Verkehr - weniger Geld (PDF, 391 KB)

12. März 2012 findet in der Zeit von 15:00 bis 18.30 Uhr die NRW-IHK-Veranstaltung im im Casino Zollverein in Essen statt. Hier geht es zum Flyer. zum Download

STANDORTPOLITIK

Aktuelles

Aktuelles zum Thema Verkehrspolitik/-infrastruktur mehr

STANDORTPOLITIK

Autobahn A 52 in Essen - Eine unendliche Geschichte (PDF, 240 KB)


Artikel von Gerhard Hammer, IHK zu Essen (Auszug aus MEO 01/2011, S. 8-9) zum Download

A52-Initiative © MATTHIAS DUSCHNER

JETZT MITMACHEN:

IHK-Initiative JA52 - Essen braucht den Lückenschluss

Warum sind Sie für den Lückenschluss der A 52? Schicken Sie uns Ihre Statement mit Namen und ggf. Foto an statement@ja52.de! Wir veröffentlichen es dann auf http://www.ja52.de mehr

STANDORTPOLITIK

IHK fordert Weiterbau der A 52 in Essen


In einem erneuten Beschluss vom 23. November 2010 bekräftigt die Vollversammlung der IHK zu Essen erneut ihre Forderung nach einem Weiterbau der A 52 in Essen.    mehr

STANDORTPOLITIK

IHK-Resolution zum Lückenschluss der A 52 und zur Untertunnelung der Ruhrallee in Essen (PDF, 48 KB)


Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Essen (IHK) hat bereits in ihrer November-Sitzung 2003 die Resolution „Lückenschluss A 52 in Essen und Untertunnelung der Ruhrallee in Essen bis 2010 verwirklichen” verabschiedet.

Der fehlende Lückenschluss der A 52 habe sich zur Wachstumsbremse für die MEO-Region und zu einer Belastung im Standortwettbewerb entwickelt; die Ruhrallee als südliches Einfallstor nach Essen sei mit über 60.000 Fahrzeugen pro Tag mittlerweile an ihre Grenzen gestoßen. zum Download

STANDORTPOLITIK

Ruhrgebiets-IHKs: Positionspapier zu den Verkehrsnetzen (PDF, 35 KB)


Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sind grundlegende Voraussetzung für eine positive Entwicklung der Gesellschaft, für die Standortsicherung und –verbesserung in der Wirtschaft, für die Bereitstellung von Arbeitsplätzen und für die Gewährleistung einer Wohlstand und Wachstum garantierenden Mobilität. Infolgedessen ist die Qualität der Verkehrsinfrastruktur einer Region ein entscheidendes Kriterium im internationalen Standortwettbewerb. Die vergleichsweise engmaschige Verkehrsinfrastruktur im Ruhrgebiet ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil der Region.

Anlässlich des IHK-Verkehrsforums Ruhr am 8. Mai 2006 haben die IHKs im Ruhrgebiet das nachfolgende Positionspapier "Leistungsfähige Verkehrsnetze für ein starkes Ruhrgebiet" verfasst. zum Download

© IHK zu Essen

STANDORTPOLITIK

Verkehrsinfrastruktur im Ruhrgebiet auf dem Prüfstand (PDF, 3,754 KB)

Die vergleichsweise gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur im Ruhrgebiet ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil der Region. Diese Standortgunst kann aber nur Grundlage für eine weitere positive Entwicklung sein, wenn alles daran gesetzt wird, nach wie vor bestehende Engpässe zügig zu beseitigen. Mit ihrem gemeinsamen Impulspapier „Das Ruhrgebiet - Verkehrsinfrastruktur auf dem Prüfstand” wollen die lndustrie- und Handelskammern Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Hagen und Nord Westfalen hierzu einen Beitrag leisten. zum Download

STANDORTPOLITIK

Wissenschaftliche Untersuchung für Untertunnelung der Ruhrallee in Essen (PDF, 44 KB)

Die Ruhrallee in Essen ist nach der B 1 in Dortmund die am zweitstärksten befahrene Bundesstraße im Ruhrgebiet. Die IHK fordert in ihrem regionalen Handlungsprogramm die Untertunnelung der Ruhrallee zwischen der Konrad-Adenauer-Brücke / Kreuzung Frankenstraße bis zur Anschlussstelle Essen-Bergerhausen der A 52, damit die Ruhrallee nicht zum Engpass einer angestrebten leistungsfähigen Nord-Süd-Straßenverbindung in Essen wird. Eine von der Stadt Essen in Auftrag gegebene verkehrswissenschaftliche Untersuchung der Universität Duisburg-Essen beschreibt die verkehrlichen und städtebaulichen Auswirkungen eines Ruhrallee-Tunnels. zum Download

© Michael Tosta

STANDORTPOLITIK

Beschluss der IHK-Vollversammlung zum Flughafen Essen / Mülheim (PDF, 162 KB)

Die Position der Wirtschaft in der MEO-Region zur Zukunft des Flughafens Essen/Mülheim wurde mit einem Beschluss des IHK-Parlaments im März 2006 neu definiert. Ein "Business-Airport Essen/Mülheim" verschafft dem mittleren Ruhrgebiet einen Standortvorteil beim Werben um Investoren und trägt zur Stärkung von Profil und Image, auch in der internationalen Wahrnehmung der Region bei. Den Beschluss hat das Parlament an klare Forderungen geknüpft, die vertraglich festzuschreiben sind. zum Download

DOKUMENT-NR. 9480

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