Ausbildung

Industriekaufmann/-frau

Kalkulieren ist eine der wichtigsten Tätigkeiten der Industriekaufleute. Sie sind nämlich zum Beispiel dafür verantwortlich, daß ihre Firma sich bei der Ausarbeitung von Angeboten nicht verrechnet. Aber dieser vielseitige Beruf umfaßt noch viel mehr: Von der Materialbeschaffung bis hin zum Verkauf sind die Industriekaufleute verwalterisch, rechnend und planend am Werk. Klar, daß sie wissen müssen, was sich in den produzierenden Zweigen des Unternehmens tut. Auch die Personalorganisation, sprich Gehaltsabrechnungen, oder die Betreuung von Mitarbeitern können in ihren Tätigkeitsbereich fallen. Schließlich müssen die Bücher ordnungsgemäß geführt sein. Ein Fall für die Industriekaufleute. Dabei haben sie immer mit Menschen zu tun, denen sie freundlich und doch bestimmt gegenübertreten.
Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre. Verkürzungen aufgrund bestimmter schulischer Abschlüsse oder überdurchschnittlicher Ausbildungsleistungen sind möglich.
Gefragt sind: Sicheres Auftreten, sprachliche Ausdrucksfähigkeit, Kontaktfreudigkeit, überzeugende Argumentation und Fremdsprachenkenntnisse.
Hier geht es zum Berufsvideo für den Ausbildungsberuf "Industriekaufmann/-kauffrau".
Hier finden Sie weiterführende Informationen zu diesem Beruf.
Ausbildungsdauer: 36 Monate
Stand der Ausbildungsordnung:
Berufsschule:
Unterrichtsform:
Ausbildungsordnung: Die Ausbildungsordnung, den Rahmenplan und den Ausbildungsplan finden Sie hier
IHK-Ansprechpartner: Ausbildungsberatung
Prüfungssachbearbeitung