30.06.2017

IHK-Aktionsplan Ausbildung 2017: Telefonakquise für mehr Ausbildungsplätze

Als Bestandteil des IHK-Aktionsplans Ausbildung 2017, den die Vollversammlung im März dieses Jahres beschlossen hat, nimmt die Industrie- und Handelskammer zu Essen (IHK) telefonischen Kontakt zu mehr als 800 Betrieben in den Städten Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen auf. Dabei werden in den nächsten Wochen gezielt Inhaber oder Personalverantwortliche der Unternehmen angesprochen, die derzeit keinen Ausbildungsplatz anbieten. Hintergrund sind die seit drei Jahren rückläufigen Zahlen an neu eingetragenen Ausbildungsverhältnissen. So waren vor drei Jahren noch ca. zehn Prozent mehr Ausbildungsverträge registriert als 2016.

„Der Kontakt am Telefon ist der beste Weg, um zusätzliche Ausbildungsstellen bei den Unternehmen zu akquirieren“, erklärt Kathrin Mandt, stv. IHK-Geschäftsführerin Aus- und Weiterbildung. „Das Besondere daran ist, dass sofort ein persönlicher Termin mit einem IHK-Ausbildungsberater vereinbart werden kann. Diese unterstützen die Betriebe in allen Belangen rund um das Thema Ausbildung.“

Auf der Agenda des IHK-Aktionsplans stehen insgesamt fünf Maßnahmen, die zum Teil bereits umgesetzt wurden. Ziel ist es, die betriebliche Ausbildung zu stärken und zusätzliche Ausbildungsplätze zu gewinnen – mit dem Signal: Die Wirtschaft in der MEO-Region macht sich für die betriebliche Ausbildung stark.

Weitere Informationen:
www.essen.ihk24.de unter der Dok.-Nr. 3710818.

Ansprechpartnerin bei der IHK zu Essen:
Kathrin Mandt, stv. Geschäftsführerin Aus- und Weiterbildung, Tel 0201 1892-249, E-Mail kathrin.mandt@essen.ihk.de